Herzlich Willkommen beim ProvinzEcho!

Liebe Leserinnen und Leser!

Persönliche Einblicke

Im ProvinzEcho erwarten euch die Abenteuer einer Provinz-Journalistin aus dem Inner- und Aussergebirg. Die online Berichterstattung wird sich auf die unmittelbare Umgebung der Schreiberin konzentrieren. Ausgehend vom Fasoldgut in Strowolln (vier Höfe) über St. Martin (einige Häuser) im Unteren Saalachtal (mehr Häuser) bis zur weitläufigen Pinzgauer Provinz (viele Häuser).

Wenn sich überraschenderweise außerhalb dieses Zentrums des Universums etwas Interessantes tut, wird die unerschrockene PPB (Pinzgauer-Provinz-Berichterstatterin) natürlich die Heimatprovinz verlassen und über den Häferlrand auch in die Salzburger und Österreichische Provinz aussi- bzw. einischaun.

Es werden dabei vermutlich unvermeidliche Fehler passieren: Namen falsch geschrieben werden, Paare z’sammgewürfelt, die nicht z’sammgehören, und ähnlich dramatische Missgeschicke auftreten. Da ist eure Mithilfe gefragt! Bitte gleich melden, wenn euch etwas Unstimmiges auffällt. Wer sich oder den Nachbarn, die Freundin, Oma etc. namenlos entdeckt – Mail genügt. Die Homepage lebt und wird nicht in der Tradition erstarren, sondern auch immer wieder den Zeichen der Zeit angepasst. Daher ist aus der ursprünglichen „diePinzgauerin“ nunmehr das „ProvinzEcho“ geworden, wie aufmerksamen Leser-innen der ersten Stunde vermutlich aufgefallen ist.

Das Beste an der Seite: Es gibt keine Regeln oder Tabus. Also liebe Lehrer-innen, verzeiht mir wenn ihr mich bei Grammatikunschärfen (s, ss, ß) ertappt. Als private Homepage darf ich das ;-). Vermutlich haben auch einige von euch keine Freude mit meiner Genderlösung. Ich auch nicht. Als modernes Weib kann ich aber bei einer Schulklasse mit zwanzig Mädchen und einem Burschen nicht von Schülern schreiben. Da aber auch mir ein ständiges „Schülerinnen und Schüler“ zu mühsam wäre, werde ich das ein bissl nach meinem eigenen Gutdünken handhaben. Und wenn erforderlich von Schüler-innen berichten. Keine Sorge, Schuhplattler werden wohl männlich bleiben ...

In diesem Sinne wird auch der Dialekt gehandhabt. Ausgehend von meiner Muttersprache, Pinzgauerisch des Unteren Saalachtales, bemühe ich mich, die von mir erst in der Volksschule erlernte Fremdsprache Hochdeutsch zu verwenden, um auch für Oberpinzgauer und Stadtprovinzler verständlich zu sein.

 

Auf euer Feedback freut sich die

die pinzgauer Provinzlerin
Gudrun Dürnberger

www.ProvinzEcho.at - Mag. Gudrun Dürnberger - 5092 St. Martin bei Lofer
email: info@provinzecho.at